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	<title>Native Checker &#187; ohne Kategorie</title>
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		<title>Was es für mich bedeutet, mich von der Masse abzuheben</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2015 04:46:51 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[ohne Kategorie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Je nach Kultur, Umständen und Lebensphase sehen sich diejenigen, die sich von der Masse abheben, oft einer Anzahl von Schwierigkeiten gegenüber. In Japan wird den Kindern zum Beispiel von klein auf eingetrichtert „Der hervorstehende Nagel wird niedergehämmert“, (deru kui &#8230; <a href="http://www.nativechecker.com/de/standing-out-as-i-see-it/">Read More &#187;</a>]]></description>
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<p>Je nach Kultur, Umständen und Lebensphase sehen sich diejenigen, die sich von der Masse abheben, oft einer Anzahl von Schwierigkeiten gegenüber. In Japan wird den Kindern zum Beispiel von klein auf eingetrichtert „Der hervorstehende Nagel wird niedergehämmert“, (deru kui wa utareru, ?????????). Dies ist vielleicht eine klischeehafte Betrachtungsweise, die sich jedoch in vielfältigen Aspekten des Lebens in Japan widerspiegelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier sind einige wenige Beispiele: die Lautsprecher in den Kindergärten, die den Kindern Disziplin beibringen sollen (und die ich in westlichen Ländern nie gesehen habe), die Liebe zur Gleichförmigkeit, die sich in hundert Menschen ausdrückt, die alle ähnliche Anzüge von gleicher Farbe tragen, in einer aus dreißig Personen bestehenden Reisegruppe, die alle dasselbe Mittagessen wie ihr Reiseleiter bestellen, um die Harmonie zu wahren</p>
<p>und um dem Restaurant keine Probleme zu bereiten, oder auch in der (gelegentlich kritiklosen) Liebe von Regeln und Vorschriften.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese landestypische Verhaltensweisen, so bewundernswürdig sie zu einem gewissen Grad auch erscheinen mögen, passen aber möglicherweise</p>
<p>überhaupt nicht zu dem wachsenden Bedarf nach unternehmerischem Denken und nach einer neuen Dynamik, die erforderlich sind, um dem Land, seiner Wirtschaft und seiner vergleichsweise besonders stark schrumpfenden Bevölkerung zu neuem Schwung zu verhelfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zuhause in Großbritannien, der Heimat des Punk und vieler anderer persönlicher Ausdrucksformen, herrscht die Tradition, den Individualismus willkommen zu heißen und ihn sogar zu feiern. Viele würden sogar das Gegenteil des japanischen Standpunkts vertreten und behaupten: „Alle Nägel sollten herausragen!“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für mich persönlich bedeutet es, mich in positivem Sinne von der Masse abzuheben, dass ich meinen eigenen Weg gehe, die „Herdenmentalität“ meide und meine einzigartige Individualität als Experte in meinem Bereich zum Ausdruck bringe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwei meiner Lieblingsformulierungen, die diese Herangehensweise verdeutlichen, sind „quer denken“ und „keine Mühe scheuen“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus der beruflichen Perspektive gesehen, war es angesichts des leichten Zugangs zum Übersetzungsmarkt – der durch die fallenden Computer- und Internetzugangspreise stets noch einfacher wird – niemals so wichtig wie heute, sich aus der Masse hervorzuheben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ausgerüstet mit einfachen Sprachkenntnissen, einem Breitbandanschluss und einer Liste von Agenturen erliegen Viele der Versuchung, unzählige Stunden damit zu verbringen, identische oder minimal abgeänderte Lebensläufe per E-Mail an Agenturen auf der ganzen Welt zu versenden und diesen zu versprechen, dass sie – wie so manche Agentur – fast jeden Auftrag zu jedem beliebigen Thema erledigen können. Anders ausgedrückt, sie suchen verzweifelt nach Aufträgen und machen dies schmerzhaft offensichtlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Man könnte einen solch generalisierenden Ansatz mit einem Schleppnetzfischer vergleichen – 90 % seines Fangs sind wertlos. Wenn man viele Jahre darauf verwendet, alle Arten von Aufträgen mit bestenfalls durchschnittlicher Qualität zu erledigen, anstatt sich und sein Angebot zu spezialisieren, abzugrenzen und hervorzuheben, so bedeutet dies, dass man wertvolle Gelegenheiten ungenutzt verstreichen lässt, um seine Fähigkeiten zu steigern und somit immer besser zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein realistischerer und vernünftigerer Ansatz besteht im Gegensatz dazu eher darin, sich auf einige wenige Bereiche, maximal zwei oder drei, zu konzentrieren. In meinem Fall sind dies die Bereiche Recht (hauptsächlich Verträge), Technik (typischerweise Beschreibungen und Bedienungsanleitungen) und Finanzen (meist Bilanzen).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht lässt sich dieser Unterschied damit vergleichen, dass man das Fischen mit dem Schleppnetz sein lässt und stattdessen anstrebt, ein Experte im Angeln zu werden. Wenn man sich auf das fokussiert, was man am besten kann und was einem die meiste Freude bereitet, so führt dies höchstwahrscheinlich zu einem gesteigerten finanziellen, beruflichen und finanziellen Nutzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sich aus der Masse hervorzuheben bedeutet vor allen Dingen, sich auf den Fisch zu konzentrieren, den man wirklich fangen will, und das in einem Teich oder See, den man wie seine Westentasche kennt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Man kann es nicht allen recht machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies erscheint zwar offensichtlich, doch die Schwemme von Webseiten mit Rückwärtsauktionen und von Aufträgen zu Minimalhonoraren, die Unmengen von Angeboten anziehen, lässt vermuten, dass Viele dies erst noch begreifen müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mein herzlicher Dank gilt Andrew Morris für seine Inspirationen zu diesem Thema.</p>
<p>(https://www.facebook.com/standingoutasatranslator)</p>
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		<title>Meine Faszination für Sprache – Teil eins</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2015 04:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[siteadmin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[ohne Kategorie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; So wie für die meisten Übersetzer ist dies auch für mich nicht nur ein Job, um meinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen&#8230; es macht mir einfach große Freude, mit Sprache zu arbeiten. Ich war schon immer ein „Sprachenmensch“. &#160; Dies spiegelt &#8230; <a href="http://www.nativechecker.com/de/my-fascination-with-language-part-one-of-a-series/">Read More &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>So wie für die meisten Übersetzer ist dies auch für mich nicht nur ein Job, um meinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen&#8230; es macht mir einfach große Freude, mit Sprache zu arbeiten.<br />
Ich war schon immer ein „Sprachenmensch“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies spiegelt sich in meinem Leben übrigens in vielerlei Hinsicht wider. Mir ist ein schriftlicher Kontakt per E-Mail stets lieber als ein telefonischer. Ein Kompliment oder eine Kritik in Schriftform hinterlässt bei mir einen sehr viel stärkeren Eindruck als in gesprochener Form.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn ich ein wenig weiter zurückblicke, so waren es für mich große Herausforderungen in meiner Kindheit, das Binden von Schnürsenkeln, die Namen der Farben und den Unterschied zwischen rechts und links zu lernen, während mir das Lesen von Anfang an recht leicht fiel. Ich bin unendlich dankbar, dass ich mich als Kind ohne Ablenkung durch das Internet (und ich spüre mein Alter bei diesen Worten) jede Woche in eine Unzahl von ausgeliehenen Büchern vertiefen konnte. Ich verschlang jedes von vorn bis hinten, erweiterte dadurch meinen Wortschatz und steigerte meine Ausdrucksfähigkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heute geht es mir so wie Vielen mit einer Familie und einem Vollzeitjob und, obwohl ich ein regelmäßiger amazon-Kunde bin, ist es für mich ein wahrer Luxus, wenn ich Zeit zum Lesen neuer Bücher finde. Dadurch fühlt es sich für mich noch besser an, dass ich bereits in jungen Jahren so viele Bücher lesen konnte – ich war kein „Kindle Kid“!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als ich mit meinem Studium der französischen und deutschen Sprache begann, fesselten diese neuen Sprachwelten meine Vorstellungskraft; allerdings war ich stets ein Freigeist und es kam oft zu Auseinandersetzungen mit den strengeren Lehrkräften. Aber natürlich bin ich ihnen auch für das von ihnen vermittelte solide Wissensfundament zu großem Dank verpflichtet, das mir große Dienste geleistet hat und dies auch weiterhin tut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn ich auf meine Zeit an der Universität zurückblicke, fällt mir der erste, eigentlich selbstverständliche Schlüsselsatz ein: „Übersetzen Sie keine Worte, sondern Ideen&#8230;“. Ich kann mich zum Beispiel noch gut an meine frühe, ungelenke Übersetzung von „Rabelais’ exploration of teaching“ erinnern. Mit einem Hauch von Magie ersetzte mein Lehrer diese Worte spontan durch „Rabelais’ flights of fantasy into the realms of learning“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um Ideen zu übersetzen, muss man nicht nur die Worte verstehen, sondern auch die Gedankengänge des Verfassers</p>
<p>des Originaltextes gut genug durchdringen, um sie ganz natürlich in der Zielsprache wiederzugeben. Der Heilige Graal besteht darin, eine Übersetzung so flüssig lesbar zu gestalten, als sei sie in der Zielsprache verfasst worden.<br />
Es folgen einige alltägliche Beispiele, um den Unterschied zwischen wörtlicher und tatsächlicher Bedeutung zu veranschaulichen:</p>
<p><strong>Beispiel 1 Ein häufiges Beispiel aus der Kindheit</strong><br />
Die Mutter zu mir:                  „Würdest du gern dein Zimmer aufräumen?“<br />
[ wörtliche Bedeutung] ]           &#8222;Would it give you pleasure to tidy your room?&#8220;<br />
[ <strong>tatsächliche</strong> Bedeutung ]         „Räum&#8216; jetzt dein Zimmer auf!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die tatsächliche Bedeutung lässt sich nur aufgrund soziokultureller Aspekte verstehen; dazu gehören unter anderem der Kontext (mein Zimmer sieht fürchterlich aus und ein Befehl zum Aufräumen wäre sehr viel plausibler als eine scheinbare „Einladung“), der gesunde Menschenverstand oder auch aus Erfahrung gewonnenes Wissen (das Zimmeraufräumen gilt gemeinhin nicht als Freude bringende Tätigkeit und man wird im Allgemeinen nicht dazu „eingeladen“). Britisches Understatement, eine absichtliche Unbestimmtheit und vielleicht auch die Erziehung meiner Mutter spielen wahrscheinlich auch eine Rolle!</p>
<p><strong>Beispiel 2 Zwei Freunde, A und B, befinden sich in einem kühlen Raum. A öffnet das Fenster.<br />
</strong>B zu A: [starr auf das Fenster blickend&#8230;] „Es ist ein bisschen frisch hier drin, oder&#8230;“<br />
A: [das Fenster schließend] „Okay, schon gut, ich hab&#8216; verstanden.“</p>
<p>[ wörtliche Bedeutung ]                 „Die Temperatur in diesem Raum ist zu niedrig.“<br />
[ <strong>tatsächliche</strong> Bedeutung ]               „Mach&#8216; das Fenster zu!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch dies ist ein Beispiel für indirekte Kommunikation, hauptsächlich aus Gründen der Höflichkeit. Wenn die Beziehung zwischen A und B auf einer Hierarchie beruht und B der Vorgesetzte ist, können die wörtliche und die tatsächliche Bedeutung übereinstimmen (d. h. B würde</p>
<p>sich nicht mit Freundlichkeiten aufhalten und einfach nur sagen: „Schließen Sie bitte das Fenster!“).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Solche Beispiele sind leicht verständlich und würden wohl zwei Personen, die in einem realen Raum interagieren, genügen, selbst wenn jede die Sprache der anderen nicht gut versteht. Wir Menschen verstehen solche Konzepte wie Kälte, Höflichkeit und Aufforderungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Allerdings zeigen diese Beispiele auch auf, warum Übersetzungsmaschinen sich trotz Milliardeninvestitionen nach wie vor schwer damit tun, qualitativ hochwertige Übersetzungen hervorzubringen. Eine Übersetzung besteht aus mehr als nur aus Worten, die durch grammatikalischen und lexikalischen Leim zusammengehalten werden&#8230; Worte speichern, übermitteln und übertragen menschliche Gedanken und Emotionen, deren Bandbreite häufig von präzise und klar bis hin zu unlogisch und verwirrt reicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sprache ist eine zutiefst menschliche Aktivität, voller Feinheiten und Komplexität.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus diesem Blickwinkel werden Übersetzungsmaschinen wohl noch viele Jahre lang weit hinterherhinken&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Parallelen und Positivität</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2014 10:06:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Willkommen! Herzlich willkommen zum ersten Blogbeitrag auf der neu gestalteten NativeChecker-Webseite. Am Ende jeden Jahres lassen die meisten von uns die letzten zwölf Monate Revue passieren, das Gute, das Schlechte (und das Hässliche), und wir denken darüber nach, wie &#8230; <a href="http://www.nativechecker.com/de/parallels-and-positivity/">Read More &#187;</a>]]></description>
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<p><strong>Willkommen!</strong></p>
<p>Herzlich willkommen zum ersten Blogbeitrag auf der neu gestalteten NativeChecker-Webseite. Am Ende jeden Jahres lassen die meisten von uns die letzten zwölf Monate Revue passieren, das Gute, das Schlechte (und das Hässliche), und wir denken darüber nach, wie wir das kommende Jahr in persönlicher und beruflicher Hinsicht noch erfolgreicher gestalten können. „Immer voran und immer weiter nach oben“ heißt hierbei meistens die Devise.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem ich ein Jahr mit zahlreichen Herausforderungen hinter mich gebracht habe, möchte ich mich nun diesem Gedanken anschließen und mit meiner neuen Online-Präsenz in die Tat umsetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mein absolutes Lieblingszitat, es stammt von Helen Keller, passt hierzu perfekt:  „Kein Pessimist hat jemals das Geheimnis der Sterne ergründet, ist in ein unbekanntes Land gesegelt oder hat ein neues Tor für den menschlichen Geist aufgestoßen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Optimist blicke ich um mich und freue mich an meinem Leben und an allem, was ich habe, insbesondere im beruflichen Bereich. Gleichzeitig ist mir die Notwendigkeit deutlich bewusst, meinen Fokus auch auf die Bereiche zu lenken, für die ich ein geringeres „naturgegebenes Talent“ besitze, um in diesen besser zu werden. Soll ich mich nun trotz allem weiterhin mit diesen abmühen oder soll ich mir lieber Unterstützung in Form von Software oder Experten besorgen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beispielsweise findet mein Talent für Worte unglücklicherweise keine Entsprechung in einer ähnlichen Begabung für Zahlen oder die Künste. Es bereitet mir große Freude, den Umgang mit MS Word meisterhaft zu beherrschen, doch Excel und Photoshop kann ich lediglich „tolerieren“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus diesem Grund neige ich dazu, Verwaltungs- und Layout-Arbeiten zu delegieren, um mich auf das zu konzentrieren, was ich am besten kann, und ich nutze auch spezielle Software, um mir Aufgaben wie Rechnungsstellung, Zeichenzählen, Formatkonvertierung usw. zu erleichtern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie können sich diese gern als meine „imaginären Freunde“ vorstellen! Ich möchte Ihnen drei der besten vorstellen, die ich in den letzten Jahren kennengelernt habe:</p>
<ul class="check-list">
<li>&#8211; <a href="http://www.practiline.com/" target="_blank">Practicount</a> – Es gibt zwar keine perfekte Software für das Wörterzählen, und doch hat dieses Produkt sich bereits mehrfach bezahlt gemacht, da es eine undankbare Aufgabe auf einfache und schnelle Weise automatisiert und<br />
zahlreiche Formate abdeckt.</li>
<li>&#8211; <a href="http://www.pdfonline.com/easyconverter/" target="_blank">BCL easyConverter</a> – Das PDF-Format wurde entwickelt, um nicht-editierbare Darstellungen zu erzeugen, was die Kunden aber nicht davon abhält, Übersetzungen mit dem gleichen Aussehen und derselben Anmutung zu verlangen. Wenn eine PDF-Datei konvertierbar ist, lassen sich in Word die besten Resultate erzielen.</li>
<li>&#8211; <a href="http://finereader.abbyy.com/" target="_blank">ABBYY FineReader</a> – Eine preisgekrönte OCR-Software, die ihresgleichen sucht. Wenn das Original aus einer JPG- oder PDF-Datei mit eingescannten Texten besteht und als Ziel ein Word-Dokument erstellt werden soll, so liefert diese Software bessere Ergebnisse als fast jede andere, wobei die Qualität sich von befriedigend bis himmlisch erstreckt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Übersetzer mit beinahe zwanzig Jahren Berufserfahrung sehe ich auch den Wert von Translation Memory-Software. Nachdem ich eine Reihe von verfügbaren Software-Paketen ausprobiert habe, lautet mein klares persönliches Fazit, dass ich MemoQ für die effizienteste und intuitivste Lösung halte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich hoffe, Ihnen hat diese kleine Vorstellungsrunde meiner Gruppe von zuverlässigen Freunden gefallen! Vielleicht wollen Sie ja auch Ihre vorstellen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Freundliche Grüße,</p>
<p>Unterschrift<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-170" src="http://www.nativechecker.com/wp-content/uploads/2014/10/sign.png" alt="sign" width="128" height="71" /></p>
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